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Medienpädagogischer Thementag UPLOAD

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Thementage: Upload – Wir bringen Medien in die Jugendarbeit Mit dem Projekt „Upload“ startet das jfc Medienzentrum e.V. im dritten Jahr in Folge Thementage, Praxisprojekte und medienpädagogisches Coaching für Fachkräfte der Jugendarbeit in NRW. Ein Team des jfc Medienzentrums entwickelt gemeinsam mit den Fachkräften medienpädagogische Projekte und unterstützt sie bei der Umsetzung vor Ort. Facebook, Twitter oder Handyvideo sind für die meisten Jugendlichen eine Selbstverständlichkeit. Die Jugendarbeit steht vor der Aufgabe, die Medienwelten der Heranwachsenden und speziell den kreativen und kompetenten Umgang mit ihnen stärker in die alltägliche pädagogische Arbeit einzubeziehen und sich hierfür zu qualifizieren.

Das Projekt „Upload“ greift Trends auf und vermittelt Fachkräften der Jugendarbeit medienpädagogisches Wissen und praktisches Know-how für die pädagogische Arbeit vor Ort. „Upload“ möchte Fachkräfte unterstützen, Medienprojekte (evtl. gemeinsam mit lokalen Partnern) in der eigenen Einrichtung zu planen und umzusetzen. Gleichzeitig soll über das Projekt ein gegenseitiger Lernprozess zwischen Jugendarbeit und Medienpädagogik gefördert werden.

Die Thementage:
Das jfc Medienzentrum bietet vom 05. Mai bis 27. Mai regionale Thementage „Medien in der Jugendarbeit“ an. In Kooperation mit den Jugendämtern der Städte Dortmund, Krefeld und Bonn werden die pädagogischen Fachkräfte der Jugendarbeit eingeladen. Hier erhalten interessierte Fachkräfte wertwollen Input zu aktuellen Trends der Mediennutzung von Jugendlichen sowie zu praxistauglichen medienpädagogischen Methoden für ihre Jugendarbeit.

Dortmund: Dienstag, 05. Mai, Rathaus, Dortmund                       Informationen / Anmeldung
Krefeld: Dienstag, 19. Mai, Jugend- und Stadteilhaus, Krefeld  Informationen / Anmeldung
Bonn: Donnerstag, 27. Mai, Haus der Jugend, Bonn                     Informationen / Anmeldung

Die Thementage in den Einrichtungen finden zwischen 10 Uhr bis 17 Uhr statt. Die Praxisprojekte Jugendeinrichtungen in NRW können sich mit einer Idee für ein medienpädagogisches Projekt bis zum 01. Juli 2015 über die Webseite www.upload.jfc.info bewerben. Vier Projektideen werden ausgewählt und mit den Fachkräften vor Ort umgesetzt. Dabei kommt ein Team des jfc Medienzentrums in die Einrichtung, und unterstützt ganz konkret bei der Durchführung. Upload wird gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW. 

Weitere Infos finden Sie unter www.upload.jfc.info

 

Ausgezeichnete Menschenrechts-Filme

Preisträger des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises stehen fest

logo MenschenrechtAm 6. Dezember wurde in Nürnberg zum neunten Mal der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis verliehen. 416 Filme – mehr als jemals zuvor – hatten den drei Fachjurys in den Kategorien Langfilm, Kurzfilm, Magazinbeitrag, (Film-)Hochschule und Amateure zur Sichtung und Bewertung vorgelegen. Zudem wurde aus allen Einreichungen ein Bildungspreis ermittelt. In der Nürnberger Tafelhalle wurden am Samstag die sechs Preisträger geehrt.

* Kategorie Langfilm: Camp 14 – Total Control Zone

* Kategorie Kurzfilm: Mohammed auf der Flucht

* Kategorie Magazinbeitrag: Yussuf – Die Geschichte einer Flucht

* Kategorie (Film-)Hochschule: Nadeshda

* Kategorie Amateure: Finde den Fehler!

* Kategorie Bildung: Bahar im Wunderland

Weitere Informationen [hier].

Nach einem Grußwort von Claudia Roth, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags, hatte Bruder Markus Heinze ofm, (Geschäftsführer Franciscans International, Genf) als Vertreter des Veranstalterkreises das Wort ergriffen und für die filmisch-spielerische Bearbeitung des Themas Menschenrechte geworben. Er zeigte sich beeindruckt und dankbar, dass es eine große Anzahl engagierter Filmemacher und Sender gibt, die sich mit dieser komplexen Materie auseinandersetzen.

Ausführliche Informationen zu den Preisträgern – inklusive einer inhaltlichen Zusammenfassung der Filme, Jurybegründungen bzw. Bildmaterial unter www.menschenrechts-filmpreis.de

Weitere Informationen:       www.menschenrechts-filmpreis.de

DMFP auf Facebook:           www.facebook.com/deutscher.menschenrechtsfilmpreis

Newsletter abonnieren:       http://menschenrechts-filmpreis.de/index.php?id=15

Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis wird im Rhythmus von zwei Jahren vergeben und aktuell von 18 Veranstaltern getragen, darunter bundesweit tätige Organisationen der Menschenrechts-, Bildungs-, Kultur- und Medienarbeit, religiöse und kirchliche Organisationen sowie kommunale Einrichtungen. Zudem unterstützen Verbände und Einzelpersonen den Filmwettbewerb.

 

Wettbewerbsinformationen und Pressekontakt Deutscher Menschenrechts-Filmpreis, Marko Junghänel (Gesamtkoordination) Fon +49 (0)911.43 04-221, Mobil +49 (0)170.495 17 47 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.menschenrechts-filmpreis.de

 

Internationale Wochen gegen Rassismus

logo internationale wochen gegen rassismusAnlässlich des Antirassismustags der Vereinten Nationen am 21. März ruft der Interkulturelle Rat in Deutschland gemeinsam mit mehr als 70 bundesweiten Organisationen und Einrichtungen dazu auf, sich an den Aktionswochen vom 16. bis zum 29. März 2015 zu beteiligen und Zeichen gegen Rassismus zu setzen. Aktuelle Studien zeigen einen Anstieg bezüglich der Entwicklung rassistischer Einstellungen in Deutschland. Während als rechtsextrem eingestufte Aussagen deutlich weniger Zustimmung finden, erfahren im Vergleich bestimmte Minderheitengruppen eine gestiegene und besonders hohe Stigmatisierung: Asylsuchende, Muslime sowie Sinti und Roma. Um diesen Entwicklungen entgegenzuwirken, arbeiten im Interkulturellen Rat seit seiner Gründung im Jahre 1994 Menschen interschiedlicher Herkunft und Nationalität sowie aus verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen wie Gewerkschaften, Religionsgemeinschaften, staatlichen Stellen, Medien oder Wissenschaft zusammen. Der Rat fordert politische Entscheidungsträger insbesondere dazu auf, die Interessen von ethnischen, religiösen und kulturellen Minderheiten ebenso zu berücksichtigen wie Erwartungen und Ängste der Mehrheitsgesellschaft. Die Internationalen Wochen gegen Rassismus bieten hierzu Gelegenheit. Auf europäischer Ebene ruft das Netzwerk UNITED ebenfalls dazu auf, sich an der europaweiten Kampagne zu beteiligen (vom 14. bis zum 22. März 2015 – www.weekagainstracism.eu).

Infos: Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus, Goebelstr. 21, 64293 Darmstadt, Tel: 06151/339971, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.internationale-wochen-gegen-rassismus.de, www.interkultureller-rat.de

Quelle: NEWSLETTER Bildungsauftrag Nord-Süd Nr. 93 | Januar 2015 | www.informationsstelle-nord-sued.de

 

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Was steckt hinter PRO NRW?
  
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